Sonntag, 8. April 2012
Frohe Ostern!
Hier kommt der Osterhase zum Fest.....
den nehme ich nachher mit zur Familienfeier. Es ist ein Rüblikuchen, passend zum Anlass....
Rüblikuchen
250g Möhren fein gerieben
250g Haselnüsse fein gemahlen
12 Zwiebackscheiben fein gemahlen
200g Zucker
5 Eier
1 P. Vanillezucker
1 P. Backpulver
1 Prise Salz
Saft und Schale einer unbehandelten Zitrone
100g Schokolade
1 El Nutella
1/2 El Sonnenblumenöl
Die Eier trennen, Eigelb mit Zucker sehr schaumig rühren. Nüsse, Zwiebackmehl und Möhren, Saft und Zitronenabrieb untermischen. Eiweiß mit etwas Salz sehr steif schlagen und unterheben. In eine Form (Sprinform oder große Hasenform) geben und bei 190°C ca. 45-60 Minuten backen, kommt auf die Größe der Form und den Ofen an.
Nach dem Abkühlen aus der Schoki, Nutella und Öl einen Guss herstellen und den Hasen/Kuchen damit bestreichen und nach Wunsch verzieren.
Und dann am besten mit Vanillesahne genießen!!!
Allen ein schönes Osterfest!
Donnerstag, 29. März 2012
Wenn Mütter Langeweile haben......
.... gut, diese Situation gibt es ja eigentlich nicht.....
....aber wenn, dann kommen sie schon auf seltsame Ideen!!!
Meine liebe Patchfreundin Marion hat im Netz ein Bild von lustigen Nudel-Würstchen gefunden und war der Meinung, das wäre doch etwas für den Speiseplan unserer Integrativen Ferienwoche.
Ok, das muss dann aber vorher mal dringend ausprobiert werden und wozu hat man schließlich einen jugendlichen Sprössling daheim, der sich prima als Versuchskaninchen eignet.
Also hab ich mich brav in die Küche gestellt und Spaghetti durch Siedewürstchen gepiekst. Das geht ganz gut, ist aber absolut NICHT für die Verpflegung von 80 sehr hungrigen Mäulern geeignet, es sei denn, man beginnt bereits um 6.00Uhr in der Frühe und hat den ganzen Tag über nix anderes mehr zu tun.
Sohnemann war sehr skeptisch und sagte doch tatsächlich sowas wie "mit Essen soll man doch nicht spielen!" Tausende Mütter werden mich darum beneiden...... und dabei hat er den Satz von mir sicher nie gehört......
Und klar, das Ergebnis sieht lustig aus, aber es sind einfach nur Würstchen mit Nudeln!
Nun denn liebe Mütter, solltet ihr mal überhaupt nicht wissen, was ihr mit eurer Zeit anfangen könnt, dann bitte, nur zu........
....aber wenn, dann kommen sie schon auf seltsame Ideen!!!
Meine liebe Patchfreundin Marion hat im Netz ein Bild von lustigen Nudel-Würstchen gefunden und war der Meinung, das wäre doch etwas für den Speiseplan unserer Integrativen Ferienwoche.
Ok, das muss dann aber vorher mal dringend ausprobiert werden und wozu hat man schließlich einen jugendlichen Sprössling daheim, der sich prima als Versuchskaninchen eignet.
Also hab ich mich brav in die Küche gestellt und Spaghetti durch Siedewürstchen gepiekst. Das geht ganz gut, ist aber absolut NICHT für die Verpflegung von 80 sehr hungrigen Mäulern geeignet, es sei denn, man beginnt bereits um 6.00Uhr in der Frühe und hat den ganzen Tag über nix anderes mehr zu tun.
Sohnemann war sehr skeptisch und sagte doch tatsächlich sowas wie "mit Essen soll man doch nicht spielen!" Tausende Mütter werden mich darum beneiden...... und dabei hat er den Satz von mir sicher nie gehört......
Und klar, das Ergebnis sieht lustig aus, aber es sind einfach nur Würstchen mit Nudeln!
Nun denn liebe Mütter, solltet ihr mal überhaupt nicht wissen, was ihr mit eurer Zeit anfangen könnt, dann bitte, nur zu........
.....hier übrigens mit einer super leckeren Curry-Soße, nach einem Rezept aus dem Sansibar-Kochbuch vom Thermomix.
Mittwoch, 15. Februar 2012
Gemalztes Flockenbrot
Ich liebe Brot!
Morgens, mittags, abends und zwischendurch auch!
Am liebsten aus Vollkorn und kräftig deftig und natürlich selbstgebacken!
Daher bin ich auch immer auf der Suche nach leckeren neuen Rezepten. Zu kompliziert sollten sie nicht sein und das Brot muss sich gut halten. Bei meiner Blogrunde bin ich bei Feinschmeckerle auf das gemalzte Mehrkornflockenbrot gestoßen. Sieht lecker aus, hört sich nicht kompliziert an.... aber leider leider mit Weißmehl gebacken. Das kann man ja ändern! Und so habe ich vollkommen hemmungslos in dem Rezept des armen Bernd Armbrust rumgefuhrwerkt und herausgekommen ist meine eigene Version dieses echt leckeren Brotes......
Es hat uns die letzten zwei Tage beim Frühstück wirklich überzeugt und ich bin sicher, das werde ich öfter backen!
200g Haferflocken (Mehrkorn war nicht zur Hand....)
0,3 L Malzbier (erwärmt)
60g Rübenkraut
300g Dinkel (frisch gemahlen)
200g Roggenmehl 1150
75g Sauerteig
20g Salz
20g Hefe
300g Wasser
Haferflocken mit Malzbier und Rübenkraut vermengen und ca. 2 Stunden ziehen lassen.
Den Dinkel mahlen, Roggenmehl zugeben, ebenso Sauerteig, Hefe, Wasser und Salz. Alles gut durchkneten. Mein Thermomix hat 3 Minuten geknetet. Anschließend die eingeweichten Haferflocken zugeben, bei mir ist auch noch eine Handvoll Sonnenblumenkerne dazugekommen, und weitere 3 Minuten kneten. Anschließend 30 Minuten ruhen lassen. Nochmals kurz kneten und dann in eine gefettete und gemehlte Kastenform geben. Wieder ruhen lassen, bei mir dauerte das nochmal ca. eine Stunde.
Dann mit ein wenig Wasser bestreichen, nach Wunsch Haferflocken drübergeben und bei 220°C ca. 40 Minuten backen. Bei mir bekam das Brot eine recht dunkle Kruste, was dem Geschmack aber überhaupt nicht schadet. Sehr lecker mit Ziegenkäse........
Wer das Rezept mal nahezu orginal nachlesen möchte, dem sei nochmal Feinschmeckerles Blog empfohlen.
Viel Spaß beim nachbacken!
Morgens, mittags, abends und zwischendurch auch!
Am liebsten aus Vollkorn und kräftig deftig und natürlich selbstgebacken!
Daher bin ich auch immer auf der Suche nach leckeren neuen Rezepten. Zu kompliziert sollten sie nicht sein und das Brot muss sich gut halten. Bei meiner Blogrunde bin ich bei Feinschmeckerle auf das gemalzte Mehrkornflockenbrot gestoßen. Sieht lecker aus, hört sich nicht kompliziert an.... aber leider leider mit Weißmehl gebacken. Das kann man ja ändern! Und so habe ich vollkommen hemmungslos in dem Rezept des armen Bernd Armbrust rumgefuhrwerkt und herausgekommen ist meine eigene Version dieses echt leckeren Brotes......
Es hat uns die letzten zwei Tage beim Frühstück wirklich überzeugt und ich bin sicher, das werde ich öfter backen!
200g Haferflocken (Mehrkorn war nicht zur Hand....)
0,3 L Malzbier (erwärmt)
60g Rübenkraut
300g Dinkel (frisch gemahlen)
200g Roggenmehl 1150
75g Sauerteig
20g Salz
20g Hefe
300g Wasser
Haferflocken mit Malzbier und Rübenkraut vermengen und ca. 2 Stunden ziehen lassen.
Den Dinkel mahlen, Roggenmehl zugeben, ebenso Sauerteig, Hefe, Wasser und Salz. Alles gut durchkneten. Mein Thermomix hat 3 Minuten geknetet. Anschließend die eingeweichten Haferflocken zugeben, bei mir ist auch noch eine Handvoll Sonnenblumenkerne dazugekommen, und weitere 3 Minuten kneten. Anschließend 30 Minuten ruhen lassen. Nochmals kurz kneten und dann in eine gefettete und gemehlte Kastenform geben. Wieder ruhen lassen, bei mir dauerte das nochmal ca. eine Stunde.
Dann mit ein wenig Wasser bestreichen, nach Wunsch Haferflocken drübergeben und bei 220°C ca. 40 Minuten backen. Bei mir bekam das Brot eine recht dunkle Kruste, was dem Geschmack aber überhaupt nicht schadet. Sehr lecker mit Ziegenkäse........
Wer das Rezept mal nahezu orginal nachlesen möchte, dem sei nochmal Feinschmeckerles Blog empfohlen.
Viel Spaß beim nachbacken!
Sonntag, 29. Januar 2012
Frühstück ist fertig.....
......mit dem Ruf bekomme ich meinen 13. jährigen Sohn dann doch auch Sonntags aus dem Bett!
Und heute gab es
Quarkhörnchen!!!
Das Rezept habe ich im Wunderkessel gefunden und leicht abgeändert. Natürlich hab ich den Teig mit meinem Lieblingsküchengerät, dem Thermomix, gemacht. Ein toller Teig, der überhaupt nicht klebt und sich ganz einfach verarbeiten läßt.
Also wer Lust hat, auch so leckere Hörnchen zu backen, sollte einfach mal im Wunderkessel stöbern.... es lohnt sich!!
Und jetzt wünsche ich allseits einen schönen Sonntag!
Und heute gab es
Quarkhörnchen!!!
Das Rezept habe ich im Wunderkessel gefunden und leicht abgeändert. Natürlich hab ich den Teig mit meinem Lieblingsküchengerät, dem Thermomix, gemacht. Ein toller Teig, der überhaupt nicht klebt und sich ganz einfach verarbeiten läßt.
Also wer Lust hat, auch so leckere Hörnchen zu backen, sollte einfach mal im Wunderkessel stöbern.... es lohnt sich!!
Und jetzt wünsche ich allseits einen schönen Sonntag!
Mittwoch, 18. Januar 2012
Guten Morgen.......
so lautete das letzte Motto von Luzia Pimpinella bei "Beauty ist...." und meine Morgen-Beauty war in dieser Woche dieses Brot.
Ein ganz einfacher Teig und wirklich simple, aber leider leider ist es nach dem Ruhen im Gärkörbchen ein ganz klein wenig in die Breite gegangen, was dazu führte, das wir es mal etwas anders geschnitten haben. Mein bester Göttergatte hat es kurzentschlossen in 1/8 geschnitten und diese dann quer in Scheiben, somit hatten wir hinterher lecker belegte Tortenstücke....
Aber hier das Rezept:
200g Weizen gemahlen oder Weizenvollkornmehl
200g Dinkel 630
100g Roggen 1150
10g Salz
15g Hefe
1 TL Brotgewürz
1 EL Balsamessig
1 TL Rübenkraut
Wasser, so ca. 350g
Den Weizen mahlen und dann aus allen Zutaten einen Teig kneten. Der Teig wurde bei mir 5 Minuten geknetet und war am Ende weich und nicht sehr klebrig. Beim Wasser muss man ein bißchen spielen, wie es halt paßt!
20 Minuten stehen lassen, anschließend nochmal für eine Minute kneten.
Dann in ein gut bemehltes Gärkörbchen geben und weitere 30 Minuten ruhen lassen.
Den Ofen auf 240°C aufheizen und sobald der Ofen die Temperatur erreicht hat, den Teig auf ein Lochblech oder den aufgeheizten Stein geben und 25 Minuten backen, dabei einmal ein wenig Wasser in den Ofen geben. Danach weitere 30 Minuten bei 180°C backen.
Mir hat das Brot am besten mit Käse geschmeckt, zu altem Gouda ein Träumschen.....
Ob ich wohl jemals schaffe, bei vernünftigem Licht zu knipsen?????
Und was andere Leute so für einen "Guten Morgen" brauchen, seht ihr hier!
Ein ganz einfacher Teig und wirklich simple, aber leider leider ist es nach dem Ruhen im Gärkörbchen ein ganz klein wenig in die Breite gegangen, was dazu führte, das wir es mal etwas anders geschnitten haben. Mein bester Göttergatte hat es kurzentschlossen in 1/8 geschnitten und diese dann quer in Scheiben, somit hatten wir hinterher lecker belegte Tortenstücke....
Aber hier das Rezept:
200g Weizen gemahlen oder Weizenvollkornmehl
200g Dinkel 630
100g Roggen 1150
10g Salz
15g Hefe
1 TL Brotgewürz
1 EL Balsamessig
1 TL Rübenkraut
Wasser, so ca. 350g
Den Weizen mahlen und dann aus allen Zutaten einen Teig kneten. Der Teig wurde bei mir 5 Minuten geknetet und war am Ende weich und nicht sehr klebrig. Beim Wasser muss man ein bißchen spielen, wie es halt paßt!
20 Minuten stehen lassen, anschließend nochmal für eine Minute kneten.
Dann in ein gut bemehltes Gärkörbchen geben und weitere 30 Minuten ruhen lassen.
Den Ofen auf 240°C aufheizen und sobald der Ofen die Temperatur erreicht hat, den Teig auf ein Lochblech oder den aufgeheizten Stein geben und 25 Minuten backen, dabei einmal ein wenig Wasser in den Ofen geben. Danach weitere 30 Minuten bei 180°C backen.
Mir hat das Brot am besten mit Käse geschmeckt, zu altem Gouda ein Träumschen.....
Ob ich wohl jemals schaffe, bei vernünftigem Licht zu knipsen?????
Und was andere Leute so für einen "Guten Morgen" brauchen, seht ihr hier!
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Mediterraner Nudelsalat.....
.....oder Asche über mein Haupt!!
Schon im September bat mich meine Cousine Tine um das Rezept für meinen Nudelsalat. Den gibt es im Sommer sehr häufig, zu allen möglichen Gelegenheiten und auch gern mal als Abendessen.
Erst fehlten aber die Bilder, dann hatte ich das Rezept zwar gespeichert, aber es war mir irgendwie abhanden gekommen.
Also hier ist es:
(und es ist so simple, das es fast schon peinlich ist!!)
Nudeln bißfest kochen, ich nehm gern Farfalle, aber da kann man ganz nach persönlichem Geschmack gehen. Sagen wir mal ein Paket, 500g.
Und jetzt geht es los.....
2 rote Paprika
einige getrocknete Tomaten
Kirschtomaten
Oliven
Schafskäse oder Mozarella
Zuchini
Pilze
2 Bund Rauke
Pinienkerne
Die Paprika können ganz nach Wunsch geröstet und gehäutet werden, anschließend in Streifen schneiden. Die Zuchini in etwas Olivenöl rösten, Tomaten kleinschneiden, Pilze in feine Scheiben schneiden.
Mozarella zupfen, Schafskäse würfeln, Rauke waschen und ein wenig kleinschneiden. Pinienkerne rösten.
Aus
Olivenöl
Balsamessig
Pfeffer
Salz
Schabziger Klee
ein wenig Sahne
ein wenig Honig
ein Dressing mischen.
Anschließend alles noch warm zusammenrühren und essen..... Lecker!!!
Und hier die Turbomethode:
beim Italiener um die Ecke einige leckere Kleinigkeiten besorgen und alles mit heißen Nudeln mischen...... Dressing dazu - feddisch!
Ach und die Bilder sind diesmal mit dem Handy gemacht.... nochmal Asche und so......
Schon im September bat mich meine Cousine Tine um das Rezept für meinen Nudelsalat. Den gibt es im Sommer sehr häufig, zu allen möglichen Gelegenheiten und auch gern mal als Abendessen.
Erst fehlten aber die Bilder, dann hatte ich das Rezept zwar gespeichert, aber es war mir irgendwie abhanden gekommen.
Also hier ist es:
(und es ist so simple, das es fast schon peinlich ist!!)
Nudeln bißfest kochen, ich nehm gern Farfalle, aber da kann man ganz nach persönlichem Geschmack gehen. Sagen wir mal ein Paket, 500g.
Und jetzt geht es los.....
2 rote Paprika
einige getrocknete Tomaten
Kirschtomaten
Oliven
Schafskäse oder Mozarella
Zuchini
Pilze
2 Bund Rauke
Pinienkerne
Die Paprika können ganz nach Wunsch geröstet und gehäutet werden, anschließend in Streifen schneiden. Die Zuchini in etwas Olivenöl rösten, Tomaten kleinschneiden, Pilze in feine Scheiben schneiden.
Mozarella zupfen, Schafskäse würfeln, Rauke waschen und ein wenig kleinschneiden. Pinienkerne rösten.
Aus
Olivenöl
Balsamessig
Pfeffer
Salz
Schabziger Klee
ein wenig Sahne
ein wenig Honig
ein Dressing mischen.
Anschließend alles noch warm zusammenrühren und essen..... Lecker!!!
Und hier die Turbomethode:
beim Italiener um die Ecke einige leckere Kleinigkeiten besorgen und alles mit heißen Nudeln mischen...... Dressing dazu - feddisch!
Ach und die Bilder sind diesmal mit dem Handy gemacht.... nochmal Asche und so......
Donnerstag, 10. November 2011
Vergänglich? Schokoküchlein!
Die liebe Luzia Pimpinella fragte heute nach "Vergänglichem" für das zweite Novemberthema..... na gut, bei November und "Vergänglich" denke ich zuerst mal düstere Friedhöfe, verfallene Mauern und modernde Blätter....
....aber im Moment ist das Wetter ja eigentlich ganz schön und ich bin überhaupt nicht düster und vergänglich eingestellt! Also mußte mal ganz fix etwas vergängliches her, das nix düsteres oder trauriges an sich hat!!
Schokokuchen!!! In meiner Familie fällt er immer dem blitzartigem Verzehr zum Opfer und ist damit ja sowas von vergänglich...... ist schon traurig, so ein Schokokuchen-Schicksal!!
Bei mir gibt es auch nur noch die Reste der Reste zu sehen, denn die wirklich hübschen Küchlein, oder Muffins oder Cupcakes (obwohl nix davon so richtig stimmt) sind längst verputzt.
Und hier das Rezept:
Schokoküchlein "us der Lammäng"
1 Glas Sauerkirschen
70g Butter
1 Tafel Zartbitter Schoki (100g)
150g Zucker
1 Tl Vanillezucker
1 Ei
210ml Milch
1 TL Essig
300g Mehl
2 TL Backpulver
1 knapper TL Salz
80g Schokoflocken oder Schokosplits
Die Sauerkirschen gut abtropfen lassen.
Die Schoki zusammen mit der Butter und dem Zucker schmelzen, ich mach das im Thermomix, und anschließend ein wenig abkühlen lassen. Dann das Ei und die Milch zugeben, kurz durchrühren. Anschließend die übrigen Zutaten, mit Ausnahme von Kirschen und Schokoflocken, zugeben und gut vermischen. Es soll wie ein Muffin-Teig werden. Jetzt nur noch die Kirschen und die Schokoflocken zugeben und vorsichtig unterheben.
Dann die Masse in vorbereitete Muffin-Förmchen geben und bei ca. 180°C für ungefähr 20 Minuten backen. Immer ein Auge draufhalten...... Bei mir reicht der Teig für 12 Muffins und einen Minikuchen.
Selbige kann man dann wunderbar mit Schokoguss, Icing oder Puderzucker verzieren. Wir mögen sie sehr gern nur mit Vanillesahne... die war auch sehr vergänglich, daher gibt es davon keine Fotos!!
Und jetzt ran an den Mixer und backt euch ein Stück Vergänglichkeit!!
Noch eine kleine Anmerkung..... die Fotos sind "natürlich" absichtlich so düster... ist dem Thema geschuldet.... *duckundweg*
....aber im Moment ist das Wetter ja eigentlich ganz schön und ich bin überhaupt nicht düster und vergänglich eingestellt! Also mußte mal ganz fix etwas vergängliches her, das nix düsteres oder trauriges an sich hat!!
Schokokuchen!!! In meiner Familie fällt er immer dem blitzartigem Verzehr zum Opfer und ist damit ja sowas von vergänglich...... ist schon traurig, so ein Schokokuchen-Schicksal!!
Bei mir gibt es auch nur noch die Reste der Reste zu sehen, denn die wirklich hübschen Küchlein, oder Muffins oder Cupcakes (obwohl nix davon so richtig stimmt) sind längst verputzt.
Und hier das Rezept:
Schokoküchlein "us der Lammäng"
1 Glas Sauerkirschen
70g Butter
1 Tafel Zartbitter Schoki (100g)
150g Zucker
1 Tl Vanillezucker
1 Ei
210ml Milch
1 TL Essig
300g Mehl
2 TL Backpulver
1 knapper TL Salz
80g Schokoflocken oder Schokosplits
Die Sauerkirschen gut abtropfen lassen.
Die Schoki zusammen mit der Butter und dem Zucker schmelzen, ich mach das im Thermomix, und anschließend ein wenig abkühlen lassen. Dann das Ei und die Milch zugeben, kurz durchrühren. Anschließend die übrigen Zutaten, mit Ausnahme von Kirschen und Schokoflocken, zugeben und gut vermischen. Es soll wie ein Muffin-Teig werden. Jetzt nur noch die Kirschen und die Schokoflocken zugeben und vorsichtig unterheben.
Dann die Masse in vorbereitete Muffin-Förmchen geben und bei ca. 180°C für ungefähr 20 Minuten backen. Immer ein Auge draufhalten...... Bei mir reicht der Teig für 12 Muffins und einen Minikuchen.
Selbige kann man dann wunderbar mit Schokoguss, Icing oder Puderzucker verzieren. Wir mögen sie sehr gern nur mit Vanillesahne... die war auch sehr vergänglich, daher gibt es davon keine Fotos!!
Und jetzt ran an den Mixer und backt euch ein Stück Vergänglichkeit!!
Noch eine kleine Anmerkung..... die Fotos sind "natürlich" absichtlich so düster... ist dem Thema geschuldet.... *duckundweg*
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